Über Mich

Kristina + Ringo

Schon bevor mein erster eigener Hund bei mir einzog, haben mich Hunde fasziniert. Fragen wie „Was denkt der Hund?“, „Was fühlt er?“ und „Warum verhält er sich so?“ haben mich damals schon beschäftigt. Als dann der erste Hund – ein Rottweiler-Mischling aus dem Tierheim – bei uns einzog, entschied ich, all diesen Fragen weiter auf den Grund zu gehen. Das Wissen, welches in den gängigen Büchern für Hundehalter zu finden ist, reichte mir einfach nicht aus. So entstand der Wunsch, eine weitere Berufsausbildung in diesem Bereich zu absolvieren. Aus dem Wunsch wurde Realität. Bei perroCC absolvierte ich eine einjährige Ausbildung zum Hundeverhaltenstrainer. Die Ausbildung bestand aus theoretischen und praktischen Inhalten, sodass ich nicht nur das gesamte Wissen in mich aufsog, sondern auch direkt in die Tat umsetzen und mich in unterschiedlichsten Bereichen in das aktive Hundetraining einbringen konnte. Die Ausbildung habe ich im September 2019 in beiden Bereichen erfolgreich abgeschlossen. Direkt danach folgte die Abnahme des Veterinäramtes Heilbronn, das mir die Erlaubnis zur Durchführung von Hundetraining nach §11 Tierschutzgesetz erteilte.

Meine Philosophie

Meiner Meinung nach kann jeder Hundehalter – unabhängig von der Rasse, dem Alter, der Vorgeschichte (usw.) des Hundes – mit ihm zu einem starken Team zusammenwachsen. Denn: jeder Hund kann lernen. Doch was heißt das eigentlich in der Praxis? Das bedeutet nämlich nicht, dass jeder Hund permanent bei Fuß laufen muss, nie bellen darf usw. – ganz im Gegenteil. SIE dürfen selbst entscheiden, was Ihnen wichtig ist. Ihr Hund darf Essen vom Tisch bekommen? Wenn Sie das möchten, ist das in Ordnung. Ihr Hund muss nicht bei Fuß laufen können, weil Sie sowieso nur in abgelegenen Gebieten spazieren gehen? Auch das ist in Ordnung. Oder Sie möchten nicht, dass Ihr Hund Ihre Küche betritt? Das sind alles Entscheidungen, die Sie selbst treffen dürfen. Sie können festlegen, was Ihr Hund lernen soll, welche Verhaltensweisen für Sie erwünscht und welche unerwünscht sind. Schließlich sind Sie sicher glücklicher, wenn Ihr Hund zu Ihnen passt, als wenn er vorgegebene Kommandos aus dem Lehrbuch beherrscht.


Ich helfe Ihnen dabei, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Hund an genau diesen Dingen arbeiten können. Dabei ist es mir wichtig, ohne körperliche Gewalt zu trainieren. Methoden wie „den Hund zu Boden drücken“, Würgehalsbänder etc. sind für mich ein absolutes No-Go. Schließlich möchte ich nicht, dass Ihr Hund aus Angst ‚funktioniert‘, sondern er Ihnen Vertrauen entgegenbringt und das Band zwischen Ihnen und ihrem Vierbeiner gestärkt wird.